The Driver’s Seat (1974)

Filmtipp

Atmosphäre des Films:

Sehenswert: Eine von Elizabeth Taylors bizarrsten Rollen

Kurzbesprechung:

Ähnlich wie sich Romy Schneider durch skandalös-lasziv-morbide Rollen von ihrer Sissi“-Vergangenheit emanzipierte, wirkt „The Driver’s Seat“ wie Elizabeth Taylors Antidot zu ihrer durchprofessionalisierten Studiokarriere in Hollywood: Hier spielt sie eine mysteriöse Frau, die nach Rom fliegt, um dort ihren eigenen Tod zu choreografieren.

Ungeachtet grandioser Nebenperformances wie der von Ian Bannen als sexversessener Geschäftsmann auf makrobiotischer Diät und eines Andy-Warhol-Cameos verschwand „The Driver’s Seat“ nach wenigen Vorstellungen in den Untiefen der Kinogeschichte.