Filmtipp

Verdammt in alle Ewigkeit (1953)

Kurzbesprechung: Ein Film der Superlative: 13 „Oscar“-Nominierungen und davon acht Auszeichnungen (u.a. in den begehrten Premiumkategorien „Bester Film“, „Beste Nebendarstellerin“, „Bester Nebendarsteller“ und „Bester Regisseur“); Deborah Kerr und Burt Lancaster wälzen sich in einer der berühmtesten Liebesszenen überhaupt mit ihren nassen Körpern auf dem Strand von Hawaii; und Montgomery Clift legt eines der traurigsten Gesichter der Filmgeschichte auf. Hawaii 1941, im Jahr des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor, ist der Schauplatz für die Unbeugsamkeit des Gefreiten Prewitt (Clift), das tragische Scheitern seines Kameraden Maggio (Frank Sinatra) und die Affäre eines akkuraten Sergeants (Lancaster) mit der Frau seines Vorgesetzten (Kerr).
Szene aus ‚Verdammt in alle Ewigkeit (1953)‘, Copyright: Columbia Pictures Szene aus ‚Verdammt in alle Ewigkeit (1953)‘, Copyright: Columbia Pictures Szene aus ‚Verdammt in alle Ewigkeit (1953)‘, Copyright: Columbia Pictures