Beiträge zu:

Harry Andrews

[Kurz-Review] zu Nothing But the Best (1964) [Kurz-Review]

Jimmy Brewster ist der Spross einer einfachen englischen Arbeiterfamilie, so voller Ehrgeiz, dass er sich in gren […]

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[Film-Review] zu Der Mackintosh-Mann (1973) [Film-Review]

Anders als die meisten von John Hustons Filmen verschwand „Der Mackintosh-Mann“ in der kinohistorischen Versenkung – zu Unrecht. […]

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[Kurz-Review] zu Sky Riders (1976) [Kurz-Review]

Terroristen entführen in Griechenland Ellen Bracken und ihre beiden Kinder, die Angehörigen eines US-amerikanischen Millionärs; statt Lösegeld erpressen […]

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[Film-Review] zu The System (1964) [Film-Review]

Anderthalb Jahre nach seiner Premiere in Großbritannien etablierte „The System“ den jungen Michael Winner als Regiebegabung, als […]

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[Film-Review] zu A Dandy in Aspic (1968) [Film-Review]

Ein Doppelagent gerät in die missliche Lage, Jagd auf sich selbst zu machen. Dabei will er nur nach Hause. Doch die eigentümliche Welt der Kalten Krieger duldet keine Aussteiger […]

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[Film-Review] zu The Charge of the Light Brigade (1968) [Film-Review]

In einem Wechselspiel aus grotesken und drastischen Bildern demontiert der Film einen Mythos der britischen Militärhistorie. Die Schlacht im Krimkrieg wird mit dem beschaulichen G […]

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[Kurz-Review] zu I’ll Never Forget What’s’isname (1967) [Kurz-Review]

Zu Beginn dieser britischen Filmperle aus den späten Sechzigern zerhackt Oliver Reed seinen noblen Schreibtisch mit einer Axt. Seine Figur, […]

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[Film-Review] zu Too Late the Hero (1970) [Film-Review]

In geduldigen Sequenzen inszeniert Robert Aldrich ausführlich die Schrecken des Dschungelkampfes: Im Zweiten Weltkrieg rückt ein Trupp britischer Soldaten […]

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