Beiträge zum Schlagwort:

Raubüberfall

[Film-Review] zu 3:10 to Yuma (1957) [Film-Review]

„3:10 to Yuma“ (dt.: „Zähl bis drei und bete“) ist einer der ungewöhnlichsten, zugleich kinematografisch schönsten Western aller Zeit […]

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[Kurz-Review] zu Zähl bis drei und bete (1957) [Kurz-Review]

Mit seiner an der Grenze zum Expressionismus fotografierten Schwarz-Weiß-Optik und den ausführlichen, klaustrophobi […]

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[Film-Review] zu Millionen-Raub (1967) [Film-Review]

Peter Yates’ „Millionen-Raub“ ist eine verklausulierte Verfilmung der „Great Train Robbery“ 1963 und gehö […]

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[Kurz-Review] zu Drei Uhr nachts (1956) [Kurz-Review]

In „Drei Uhr nachts“ spielt Roger Duchesne nicht nur eine dieser Rollen, die einen stund […]

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[Kurz-Review] zu Wenig Chancen für morgen (1959) [Kurz-Review]

Drei Ganoven, die mit einem ausgeklügelten Bankraub ihrer beengten Existenz entkommen wollen: […]

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[Kurz-Review] zu Bad Boys (1983) [Kurz-Review]

Ein Gangsterfilm, aber die Gangster sind Kinder und Jugendliche. Sie ziehen durch die Straßen von Chicago […]

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[Film-Review] zu Das Mädchen und der Kommissar (1971) [Film-Review]

Romy Schneider und Michel Piccoli, Claude Sautet und Philippe Sarde: Das waren große künstlerische Paarungen, […]

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[Kurz-Review] zu Der Mann, der Liberty Valance erschoß (1962) [Kurz-Review]

James Stewart spielt den Idealisten und Verfassungspatrioten Ransom Stoddard, einen jungen Anwalt von der Ostküste, der sich mit Para […]

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[Film-Review] zu Die Todesfalle (1968) [Film-Review]

So, wie Bryan Forbes’ heist movie, hätten die „Bonds“ der Sechziger gerne ausgesehen. „Die Todesfalle“ ist kein erzählerisch […]

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