The Long Riders (1980)

Filmtipp

Atmosphäre des Films:

Sehenswert: Brutaler Blick auf die Jesse-James-Legende

Kurzbesprechung:

Der Film erzählt die Geschichte der James-Younger-Bande, aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg erstandene Guerillakämpfer, die nach dem Krieg nicht mehr ins zivile Leben zurückgefunden haben und unter ihrem später legendären Anführer Jesse James Züge und Banken ausraubten.

Ein famoser Casting-Clou: Die James- und Younger-Brüder wurden hier mit echten Brüdern der Carradines, Keaches und Quaids besetzt. Mit seinem gemächlichen Tempo, seinen realistischen Szenerien und den lakonischen Dialogen ist „The Long Riders“ eine sehr sehenswerte New HollywoodSpätlese.

Den Shootout am Ende inszeniert Walter Hill wie als Hommage an Sam Peckinpahs Zeitlupen-Gewalt – und zeigt dabei die brutale Anatomie einer gnadenlosen Schießerei.

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